Über mich

Was gibt es über mich zu wissen? Ich bin ein inzwischen sehr positiver Mensch, der Spaß hat, anderen Menschen zu helfen sich zu entwickeln und ihre Ziele zu erreichen. Eins empfehle ich dir, lies die ganze Geschichte, auch wenn sie etwas länger ist.

Mein Leben lief nicht immer gradlinig. Ich verließ die Schule mit einem erweiterten Hauptschulabschluss und begann eine Lehre als Bäcker. Wenn meine Freunde feierten musste ich arbeiten. Damals noch kein Problem, zog ich die Sache durch und beendete meine Lehre mit der Gesellenprüfung. Ich arbeitete nach meine Prüfung noch ca. 2 Jahre als Bäcker.

12 Monate meines Lebens wollte die Bundeswehr mich verbiegen. Schon damals übernahm ich das Zelt mit dem Kiosk und verkaufte auf Übungen Snacks. Doch ich merkte schnell, das ich nicht der Mensch bin, den man sagen muss was zu tun ist. Ich wollte mich entwickeln und selbst bestimmen.

Von der Bundeswehr zurück, entschloss ich mich mit 18 Jahren selbständig zu machen. Ich übernahm einen Laden im Bereich des Einzelhandels (KFZ Teilehandel). Ich investierte ca. 5000 €. Ich war von 9.00 Uhr bis 18.00 jeden Tag eingebunden. Halt selbst und ständig. Bis ein großes Unternehmen ein KFZ Teile Markt fast vor der Tür eröffnete und immer mehr Kunden ausblieben.

Nun bekam ich die Chance die Branche zu wechseln. Transport. Boah, ja nicht mehr an einem Ort sein, unterwegs sein. Ich sattelte um und wurde Transportunternehmer. Mit einem Kleintransporter gestartet, begann ich das Unternehmen zu entwickeln und auszubauen. 5 weitere Kleintransporter kamen dazu. Ja, dachte ich, jetzt bist du Unternehmer und verdiente pro Fahrzeug ca. 6000 €. Doch was blieb wirklich über? Die Mitarbeiter, die Lohnnebenkosten, die Fahrzeuge und deren Nebenkosten mussten bezahlt werden und am Ende blieb nicht mehr viel über. Da ich im Paketdienst tätig war, wurde es pro Fahrzeug zwar mehr Pakete, aber durch Umstellung der Bezahlung wurde das Geld nicht mehr. Die Mitarbeiter wurden unzufrieden, weil sie trotz mehr Arbeit nicht mehr Geld bekommen konnten. Ich begann Touren abzubauen und Fahrzeuge zu verkaufen. Bis dann der Supergau kam. Der Auftraggeber hatte keine Aufträge mehr.

Ich ging wieder auf Jobsuche und fand einen Job im Vertrieb als Angestellter. Ich lernte in einer harten Schule was Vertrieb heisst. Ich war für die Neukundenakquise im Bereich  Webseiten, für mittelständige Unternehmen, zuständig. Klinken putzen, wie man früher so schön sagte. Mit dem Chef sprechen, das sein Unternehmen eine Webseite braucht. Heute nicht mehr wegzudenken, ein Unternehmen ohne Webseite.  Doch schnell merkte ich wieder die Bevormundungen des Fillialleiters. Ich gab Gas und wurde Teamleiter. Bisschen mehr Geld und mehr Verantwortung und mehr Druck. Nach einem Jahr ging die Firma in die Insolvenz und ich stand wieder ohne Job da. Es folgte was folgen musste. Keine Arbeit, kein Geld, kein Haus. Das Ende vom Lied – Harz4.

Schnell merkt man wer ein wirklicher Freund ist. Ich habe aus dieser Lektion sehr schnell gelernt. Der einzige, auf den du dich immer verlassen kannst, bist nur DU selbst. Viele hätten jetzt den Kopf in den Sand gesteckt und hätten sich dem Schicksal hingegeben. Doch eins gab es für mich nicht – AUFGEBEN. Ich wollte wieder raus aus dem Sumpf des Harz4. Das Jobcenter war dabei nur bemüht, mir Steine und Knüppel zwischen die Beine zu werfen, anstatt mich zu unterstützen. Was hat mir das gezeigt. Verlasse dich nur auf dich selber.

Während meiner Transportzeit kam ich das erste mal mit Network Marketing in Berührung. Das kurriose daran war, ich kannte die Firma schon. Eine Bekannte machte im Jahr 1995 Duftpartys, hatte mich aber nie auf das Geschäftsmodell angesprochen. Doch durch meine Probleme, hatte ich dann keinen Kopf dafür und auch die Familie und sogenannten Freunde und Bekannten, ließen kein gutes Haar an der Sache, trotz das ich nach 3 Monaten 2000 DM verdient hatte. Das schaffst du nie. Mercedes fahren von der Firma du spinnst ja…Bal Bla Bla.

Der Zeitpunkt war noch nicht meiner. Ich entschied mich für die Familie und hörte auf meine sogenannten Freunde und gab auf. Nachdem das Jobcenter mir keine Unterstützung gab, überlegte ich, was ich machen kann und kam wieder auf Network Marketing. Ich zog unter allem Alten einen Schlussstrich. Entfernte negative Menschen aus meinem Leben und stellte mein Denken um.

Jetzt gab es nur noch einen Weg. Der Weg nach vorne. Denn den konnte ich selbst bestimmen. Ich begann wieder in dem Network Unternehmen in dem ich zuvor war. Ich hatte die Entwicklung des Unternehmen nicht verfolgt und war begeistert, wie es sich entwickelt hatte.

Ich begann die Produkte zu nutzen und merkte sehr schnell, das mir die Produkte gut taten. Ich überlegte wie ich neue Kunden gewinnen kann und begann mich mit den Produkten auseinander zu setzen. Ich begann Vorträge über die Produkte zu halten und gewann neue Kunden und Partner. Ich merkte, wie ich wieder aufblühte und bekam die ersten Rückmeldungen von meinen Kunden und Partnern. Ich half meinen Kunden, das sie direkt beim Hersteller kaufen und sogar noch 30 % zu sparen. Dann zeigte ich ihnen wie sie selbst neue Kunden und Partner gewinnen konnten und baute mein Netzwerk aus. Ich war sicher nicht der Schnellstarter, aber diesmal gab es für mich eins nicht – AUFGEBEN. Jeder der mir negativ kam, wurde aus meine Leben verbannt und die, die sagten das schaffst du nie, Mercedes fahren von der Firma, du spinnst ja, waren Antrieb für mich.

Seid dieser Zeit habe ich einen Slogan für mich entwickelt, der mich immer wieder motiviert. Lass uns an einem Strang ziehen oder zieh ab. Inzwischen fahre ich den dritten Mercedes und die nächsten werden folgen.

Solltest du dich angesprochen fühlen, stelle ich dir nur eine Frage:

Welchen Grund gäbe es für dich, um über einen beruflichen Wechsel nachzudenken?

  1. Vielleicht ist es ja ein paar Euro mehr auf dem Konto zu haben?
  2.  Oder mehr Zeit für die Familie?
  3. Oder um die Rente aufzubessern und jetzt schon Vorsorge zu treffen?
  4. Oder sogar finanzielle Unabhängigkeit?

Nimm hier direkt Kontakt auf und schreib mir eine Whatsapp mit deinem Grund.